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Musiker- /Komponisten - Informationen


Musiker- /Komponisten - Informationen

JEFF ARNAL (Schlagzeug, Perkussion, Komponist), geb. 1971 im US-Staat Georgia, zog 1991 nach Baltimore, MD, um am Peabody Conservatory zu studieren, unter anderem Komposition bei Stuart Saunders Smith. Anschließend studierte er Schagzeug am Bennington College bei Milford Graves und schloss im Jahr 2000 mit dem Master of Fine Arts ab.
Seit 1997 konzentriert sich Jeff in seiner musikalischen Arbeit auf die Improvisation. Dabei entsteht sein Vokabular aus einer Synthese von Neue-Musik-Strukturen und gründlicher Auseinandersetzung mit verschiedensten muskalischen Stilen. In vielen Zusammenarbeiten mit unterschiedlichsten Musikern und Choreographen in den USA und Europa zeigt sich seine einzigartige Fähigkeit zu höchst konzentrierter Gestaltung von Form, Konzentration, Intensität und Dynamik der Musik. Das weite Spektrum seiner Kapazitäten als Improvisator wird wohl am deutlichsten durch seine häufigen Auftritte mit einerseits einem der “spontansten” Saxophonisten unserer Zeit, Charles Gayle, und andererseits mit dem europäischen Avantgarde-Komponisten Dietrich Eichmann unterstrichen.
Zusammen mit Chris Forsyth und Estelle Woddward organisiert er seit 2002 das jährliche Festival Improvised and Otherwise in Brooklyn, New York.

siehe auch: http://www.generaterecords.net
und http://www.improvisedandotherwise.com
CDs: Badlands ; top floor encounter ; bodies of water ; Spy Satellite ; tripwire; RARA AVIS ; the temperature dropped again

 

WERNER DICKEL (Viola, Violine) war langjähriges Mitglied des Ensemble Modern, einem der weltweit profiliertesten Ensembles für neue Musik, sowie des Chamber Orchestra of Europe. Seine Ausbildung bekam er bei Rainer Moog, Köln, Nobuko Imai, Utrecht, und Sandor Végh am Mozarteum in Salzburg. Dort war er auch Mitglied der Camerata Academica unter der Leitung von Sandor Végh. Seit 1995 hat er eine Professur für Viola und Streicherkammermusik an der Wuppertaler Abteilung der Musikhochschule Köln inne und ist überdies freiberuflich als Kammermusiker und Solist tätig, wobei sein Interesse in gleichem Maße der neuen wie auch der traditionellen Musik gilt. Seine Rundfunk- und CD-Produktionen umfassen ein großes Repertoire von Boccherini bis zu neuesten Werken zeitgenössischer Komponisten. Er ist Gastmitglied des Prometheus-Ensemble, Brüssel, und seit 1999 künstlerischer Leiter der Kammermusikreihe „Musik auf dem Cronenberg".
CDs: hole in the bird

 

DIETRICH EICHMANN (Komponist, Klavier, geb.1966) ist eine der vielseitigsten Persönlichkeiten in der zeitgenössischen Avantgarde. Seine Kompositionen werden von renommierten Ensembles auf internationalen Festivals gespielt, als Pianist ist er in der improvisierten Musik mit vielen internationalen Projekten aktiv, als Veranstalter organisiert er seit mehreren Jahren die oaksmus-Studiokonzertreihe in Berlin und betreibt das gleichnamige CD-Label. Er vertritt die Auffassung, dass Kunst und Musik aus ihrem politisch-sozialen Umfeld heraus entstehen und somit immer auch eine Reflexion der aktuellen politischen Problematiken bedeuten.
mehr bei: http://www.dietrich-eichmann.de
CDs: hole in the bird ; frühe sammlung einiger nacht portionen ; Game and Earnest ; Entre deux guerres ; tripwire ; the temperature dropped again

 

WOLFGANG FUCHS (Kontrabassklarinette, Bassklarinette, Sopraninosaxophon) wurde 1949 in Landau/Pfalz geboren. Er studierte Klarinette an der Musikhochschule Karlsruhe, bevor er 1974 nach Berlin zog. Hier umfangreiche Zusammenarbeit mit der FMP (Free Music Production). Fuchs gründete 1983 und leitet bis heute das King Übü Örchestrü. Seit 1996 leitet er außerdem das Workshop-Ensemble berlin factory. Im Trio Berliner Begegnung spielt er mit Fred Van Hove und Paul Lytton, im Trio Holz für Europa mit Peter van Bergen und Hans Koch, im Trio Lingua mit Thomas Lehn und Fabrizio Spera. Fuchs arbeitet außerdem regelmäßig mit Musikern wie Cecil Taylor, Tony Oxley, Evan Parker und Georg Katzer.
mehr bei: www.shef.ac.uk/misc/rec/ps/efi/efmusidx.html
CDs: Lingua (siehe auch bei www.fmp-online.de)

 

CHRISTOPH GRUND (Klavier, Komponist) wurde 1961 in Baden-Baden geboren und lebt heute in Berlin. Er konzertiert bei allen wichtigen Festivals für neue Musik, sowohl als Solist u.a. in der Carnegie Hall und der Berliner Philharmonie, in Gruppierungen wie dem ensemble recherche und dem Ensemble 13 als auch mit dem Deutschen Sinfonieorchester, den Sinfonieorchestern des Südwestrundfunks und des Saarländischen Rundfunks. Zahlreiche Rundfunkaufnahmen und CD-Produktionen dokumentieren seine Arbeit als Interpret.
Schwerpunkt seiner kompositorischen Arbeit ist die Entwicklung einer neuen Form der zeitgenössischen Oper im Zwischenbereich der audiovisuellen Hörkunst. Für viele deutsche Rundfunkanstalten realisiert er regelmäßig Hörspielmusiken, meist in enger künstlerischer Zusammenarbeit mit der Regisseurin Christiane Ohaus.
mehr bei:
http://www.christophgrund.de
CDs: hole in the bird ; Farbtonstücke ; Game and Earnest ; Entre deux guerres

 

JOHN HUGHES (Kontrabass) wurde 1972 in Rochester, New York, USA, geboren. Nach der musikalischen Grundausbildung am Montgomery Community College studierte er Bass bei Vattel Cherry. In Baltimore traf er im John Dierker Ensemble bereits mit Jeff Arnal zusammen und spielte mit Musikern wie Toshi Makihara, Will Redman und Jonathan Vincent. Seit 1999 lebt er als freischaffender Musiker in Hamburg. In den USA trat Hughes in vielen verschiedenen Formationen auf. Mit dem Gitarristen Jerry Lim spielte er 1997 eine Duo-CD für das Label Mass Particles ein.
CDs: top floor encounter ; tripwire

ALEKSANDER KOLKOWSKI (Violine, Stroh-Violine, Komponist) 1959 geboren in London. Studierte Musik an der London University, Violine bei Clarence Myerscough an der Royal Academy of Music und Elektronische Musik bei Hugh Davis und Michael Graubart. Er arbeitete als Sessionmusiker für Rock- und Punkbands, in Neue-Musik-Ensembles (u.a mit John Tilbury) als Stummfilmbegleiter und als Schauspieler und Bühnenautor. Als Improvisationsmusiker hat er seit 1985 internationale Auftritte und Veröffentlichungen mit führenden Musikern wie u.a Tony Oxley, Evan Parker, Tristan Honsinger, Phil Minton, Louis Moholo, Aki Takase, Jon Rose und Sainkho Namchylak. Er komponiert für Film, Tanz und Theater, z.B. für Rose English, Katie Duck, Miranda Pennell, Sasha Waltz, Julyen Hamilton, Anzu Furukawa, Corinna Harfouch, und als Interpret arbeitete er mit den Komponisten: John Cage, Christian Wolff, Hermann Keller, Klaus Lang, Peter Ablinger u.a. Er spielt auf zahlreichen CDs und ist weltweit auf bedeutenden Festivals aufgetreten. Seit 1995 lebt er in Berlin und spielte mit vielfältigen Gruppen einschließlich seines eigenen Ensembles Media Luz. Kolkowskis zwei Solo-Performances: "Stage Fright" (1994-98) und "Violin Gymnastics" (1998-99) sind eine Verbindung von Film, Live Musik, Text und Bewegung.
CDs: Portrait in Shellac

 

UWE KREMP (Komponist, akustische und elektrische Gitarren) 1964 in Karlsruhe geboren. Studium an der dortigen Musikhochschule zuerst im Hauptfach Gitarre bei Wilhelm Bruck, dann im Hauptfach Komposition bei Mathias Spahlinger und Wolfgang Rihm. Kremp ist freischaffend tätig als Komponist, Gitarrist, Pädagoge und Kritiker. Er war Gründungsmitglied der Neuen Komponisten Gesellschaft, die von 1990 bis 1996 bestand und mit der er zahlreiche Konzertprojekte realisiert hat. Seit 1993 unterrichtet er Musiktheorie an der Karlsruher Musikhochschule, von 1995 bis 1999 war er außerdem Lehrbeauftragter am Institut für Musikwissenschaft der Universität Karlsruhe. Für seine Kompositionen erhielt er zahlreiche Preise und Auszeichnungen. Seine Werke werden von namhaften Solisten und Ensembles aufgeführt, unter anderem vom Ensemble Modern, Ensemble Recherche und Solisten des Sinfonieorchesters des SWR Baden-Baden und Freiburg. Sein Werkkatalog umfasst auch Theatermusiken, mit denen er internationale Tourneen bestritt.
CDs: Game and Earnest

 

THOMAS LEHN (Analogsynthesizer) lebt seit 1980 in Köln und studierte Tonmeister und Klavier an den Musikhochschulen von Köln und Detmold. Als Pianist konzertierte er in zahlreichen Kammermusikensembles wie Trio Dario, Mengano Quartett und Nova Ensemble Wuppertal. Seit 1989 konzentriert er sich auf die Anwendung analoger Synthesizersysteme, die durch unmittelbaren Zugriff auf die einzelnen Elemente der elektronischen Klangsynthese ein direktes Agieren und Reagieren in improvisierter und live aufgeführter Musik gestatten. Regelmäßige Zusammenarbeit verbindet ihn u.a. mit Radu Malfatti, Erhard Hirt und Martin Theurer, sowie im Trio Lingua mit Wolfgang Fuchs und Fabrizio Spera.
mehr bei: http://www.thomaslehn.de
CDs: Lingua (siehe auch bei www.fmp-online.de)

 

CHICO MELLO (Komponist, Gitarre, Gesang, Klarinette, Euphonium) wurde 1957 in Curitiba, Brasilien, geboren. Er studierte Gitarre und Komposition in Parana und Berlin, unter anderem bei Dieter Schnebel und Witold Szalonek. Mello lebt seit 1987 in Berlin, wo er als Komponist, Gitarrist und Sänger arbeitet. Mellos Werke wurden u.a. bei den Donaueschinger Musiktagen, den "Inventionen" in Berlin, "Pro Musica Nova" in Bremen, "Musica Viva" in München und "Neue Musik Rümlingen" aufgeführt.
CDs: violao de dois ; Do lado da voz

 

PHIL MINTON (Gesang) wurde 1940 in Torquay (U.K.) geboren und begann seine Karriere auf der Trompete. Seit den frühen 60ern tourte er als Trompeter und Sänger u.a. mitdem Mike Westbrook Orchestra durch die ganze Welt. 1974 begann Phil Minton mit experimentellen Theatergruppen zu arbeiten. 1975 formierte er mit Maggie Nicols und Julie Tippett die Vokalgruppe Voice. Seit 1976 arbeitet er als Solist und in verschiedenen Formationen vor allem improvisierter Musik, u.a. im Duo mit Fred Frith, Roger Turner und Peter Brötzmann. Während der 80er Jahre beschäftigte er sich mehr und mehr mit Multimedia-Arbeiten. 1987 begann die Zusammenarbeit mit Veryan Weston, die zu zahlreichen Projekten führte.
1988 wurde er vom International Jazz Forum zum besten Sänger Europas gewählt. 1994 tourte er mit Bob Ostertags Stück "Say no more"durch die USA.
Ebenfalls 1994 begann er sein Feral Choir Projekt, das bislang in Stockholm, Berlin, Cardiff, Rotterdam, München, Tokyo, Nancy, Lausanne und Brügge stattfand.
siehe auch: http://www.shef.ac.uk/misc/rec/ps/efi/mminton.html

 

LIUDAS MOCKŪNAS (Klarinetten, Saxophone), wurde 1976 in Panevezys, Litauen geboren. Seine musikalische Ausbildung begann im Alter von acht Jahren. Er studierte klassische Klarinette bei A. Doveika am M. K. Ciurlionis Art Gymnasium in Vilnius und Saxophon bei V. Chekasin an der Litauischen Musikakademie. Dort erhielt er sein Diplom im Jahr 2002. Seit 1999 studiert er außerdem am Rhythmic Music Conservatory in Kopenhagen.
Mockūnas wurde mit vielen internationalen Jazz-Preisen ausgezeichnet. Mit seinem früheren Lehrer V. Chekasin trat er seit 1988 auf vielen europäischen Festivals auf. Er spielte mit nahezu allen litauischen Jazzmusikern, mit einigen Symphonieorchestern, mit dem Kammerorchester "Sv.Kristoforas" und dem Ensemble “Gaida”. In Litauen ist Arkady Gotesman sein Duopartner, oft wird das Duo durch den estischen Gitarristen Jaak Sooaar zum Trio erweitert. Nach der Jahrtausendwende begann Mockūnas sich in Dänemark einen Namen zu machen: als Co-Leader des Mockūnas-Pasborg Sextet, in den Ensembles "M.A.P" (mit Jacob Anderskov - Klavier und Stefan Pasborg - Schlagzeug), "Revolver" und "Rød Planet", sowie als Mitglied des Copenhagen Art Ensemble. Darüberhinaus schrieb er viele Film- und Theatermusiken.
Als Repräsentant einer neuen Generation junger litauischer Jazzmusiker ist Mockūnas bereits ein erfahrener Musiker, der in vielen Teilen Europas, der USA und Chinas auftrat. Sein Saxophonspiel besteht aus höchst unorthodoxen Mixturen, deren Klangcharakter von expressiven Ausbrüchen über Horrorfilm-Effekte und apokalyptische Hymnen bis zu überweltlichem Glockengeläut reichen kann. Seine Musik bleibt unvorhersehbar in einer Mixtur aus Free Jazz, Lyrik und mitteleuropäischem Expressionismus.
CDs: Mockūnas/Pasborg Project ; ¬rød planet ; TOXIKUM ; revolver

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ALEX NOWITZ (Komponist, Sänger, Pfeifer) wurde 1968 in Buch am Erlbach (Bayern) geboren und lebt heute in Potsdam.
Lesen Sie mehr bei www.nowitz.de

 

SILVIA OCOUGNE (Gitarre, Gesang, Euphonium, Komponistin) wurde 1957 in Sao Paulo, Brasilien, geboren. Sie studierte Gitarre und Komposition an der Universität von Sao Paulo. 1986 erhielt sie ein "Master of Music" in "Third Stream" an der New England Conservatory in Boston, USA. Silvia lebt seit 1987 in Berlin, wo sie als Komponistin/Gitarristin experimenteller und neuer Musik arbeitet (u.a. mit der Gruppe "13th Tribe" und Arnold Dreyblatts "Orchestra of Excited Strings"). Mit diesen Projekten und als Solistin ist sie weltweit unterwegs.
siehe auch: http:// www.silviaocougne.com

CDs: violao de dois

 

ANDREAS RASEGHI (Komponist) geboren 1964 in Karlsruhe, Studien bei Eugen Werner Velte, später bei Wolfgang Rihm, gelegentlicher Unterricht bei Luigi Nono und Morton Feldman. Nebenbei Mathematikstudien. Bei Velte Mitglied der "Gruppe kreative Musik" für experimentelle und freie Improvisation, aus der sich später mit Christoph Grund die Gruppe "chrisandre pur" abspaltete.
Private Forschungen in Akustik (Zeit- und Phantomtöne, näheres im Booklet zur CD "Farbtonstücke"), Musiktheorie (reverse Kombinationstöne) und Computerarchitektur. Zahlreiche Stipendien und Auszeichnungen. Langjährige Tätigkeiten im Bereich Hochpräzisionsmesstechnik, Schwerpunkt Rauschtheorie sowie spektrale und heuristische Messverfahren.
Nach 1993 Rückzug aus dem Neue-Musik-Betrieb und Komposition von ca. 100 Jazzstücken in standard notation, bis auf das Arrangement von "winter blue" für Klavier (als "winterblue piano" bei den Farbtonstücken) noch unveröffentlicht. Zur Zeit am Aufbau eines elektronischen Musikstudios.
Raseghis Dylan Thomas Songbook wurde im Februar 2002 in der oaksmus Studiokonzertreihe uraufgeführt.
siehe auch: www.raseghi.com
CDs: Farbtonstücke

 

LARS SCHERZBERG (Saxophon, Gitarre) 1972 in Hamburg geboren. Er studierte klassische Gitarre an der Musikhochschule Bremen. Gleichzeitig entdeckte er das Saxophon als sein Hauptinstrument. Als Saxophonist ist er seit dem Frühjahr 2000 Schüler von Wolfgang Fuchs und lebt in Berlin. In Bremen war er Mitbegründer des Ensembles X-POL, in welchem er unter anderen mit Christoph Ogiermann, Torsten Müller und Dror Feiler spielte. Aus X-POL entstand auch das elektro-akustische Quartett ilin-x mit Scherzberg, Serge Baghdassarians, Boris Baltschun und Jacob Thein, das zuletzt auf dem Total Music Meeting 2000 in Berlin auftrat. Mit Dietrich Eichmann und Astrid Weins formiert er seit 2001 das Straight Trio, welches im April/Mai 2002 seine erste USA-Tournee bestritt.
siehe auch: http://www.ilin-x.de
CDs: top floor encounter ; tripwire, Nordzucker

 

MARIT SCHLECHTE (Komponistin, Improvisationsmusikerin: Klavier, Elektronik)
Geboren 1970, aufgewachsen in Berlin. Klavierspiel und Improvisation autodidaktisch seit 1976. Musikerin in der alternativen Szene Ostberlins. Kompositionstudium an der HdK Berlin. Rhythmikstudium an der Musikhochschule Stuttgart. Gründete in Stuttgart das Ensemble „u n t e r t o n“ für experimentelle improvisierte Musik (mit Anja Füsti, Percussion und Oliver Prechtl, Elektronik). Initiatorin und Organisatorin der Reihe „momentmusik“ am Theater Rampe Stuttgart. Konzertorganisation für die Gedok e.V. Stuttgart. Seit 2005 lebt sie wieder in Berlin.
Marit Schlechte erhielt verschiedene Stipendien und konzertiert im In- und Ausland als Solistin und mit verschiedenen Duopartnern und Ensembles u.a. auf den Festivals CAMP 03: Internationales Festival für experimentelle Musik und visual arts, Kirchentellinsfurt 2003, Klangraum-Festival Stuttgart 2004, Setmana de la Música Experimental a Metrònom, Barcelona 2005.
Spielte mit Jo Ambros (Stuttgart/Berlin, Gitarre), Alban Bailly (Nancy, Gitarre), Boris Baltschun (Berlin, Sampler), Alessandro Bosetti, (Berlin, Sopransaxofon), Michel Doneda (Toulouse, Sopransaxofon), Axel Hanfreich (Stuttgart, Elektronik), Chris Heenan (Los Angeles, Stuttgart, Kontrabaßklarinette), Günter Heinz (Dresden, Posaune), Volker Illi (Reutlingen, Overheadprojektor), Jörg Kallinich (Tübingen, Dias und Projektion), Thomas Maos (Tübingen, Elektrogitarre), Alfredo Costa Monteiro (Barcelona, Akkordeon), Carsten Netz (Stuttgart, Saxofone, Elektronik), Christian Reiner (Berlin/Wien, Stimme), Bernd Settelmeyer (Stuttgart, Percussion), Laurenz Theinert (Stuttgart, visual piano), vestige vertical (Lothar Fiedler, Michael Vorfeld, Michael Walz, Berlin), Liba Villaveccia (Barcelona, Altsaxofon), Maciej Walczak (Stuttgart/Lodz, Video) u.a.
CDs: piano solo

   

 

FABRIZIO SPERA (Schlagzeug, Elektronik) lebt in Rom. Seit Ende der achtziger Jahre ist er als Musiker und Veranstalter aktiv im Bereich experimenteller Musik mit einem Schwerpunkt in der freien Improvisation. Auf vielen internationalen Festivals – z.B. Controindicazioni (Rom), London Musician’s Collective, Musique Actuelle (Victoriaville), Jazzhaus Festival (Köln), Alternativa (Prag), Total Music Meeting (Berlin) – arbeitete er mit Musikern wie Peter Kowald, Jon Rose, Dagmar Krause, Tom Cora, Conrad Bauer, Tristan Honsinger, Phil Minton, Barre Phillips, Wolfgang Fuchs u.a. Seine Arbeit umfasst auch Hörspiele und Theatermusik.
CDs: Lingua

 

REIMAR VOLKER (Saxophon) 1967 in Berlin geboren. Studium an der Hochschule der Künste Berlin mit dem Hauptfach Saxophon bei Detlef Bensmann und Christof Griese. Seit 1984 musikalische Betätigung im Bereich Jazz, Kammermusik und als Orchestermitglied. Rundfunk- und Plattenproduktionen beim SDR (Stuttgart) und Sony Music Deutschland; Mitwirkung an einer CD der Hochschule der Künste Berlin als Komponist und Interpret; zahlreiche Auftritte und Tourneen im In- und Ausland; Projektarbeit bei diversen Ensembles und Orchestern, u.a. Ensemble Modern, Rundfunk-Sinfonieorchester Berlin, Philharmonie Frankfurt/Oder.
CDs: Game and Earnest

 

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